Jugend debattiert am GSG – Wettstreit mit Argumenten zur Förderung von Demokratie und Sprache

Am Zeugnistag (31.1.2020) findet traditionell das Schulfinale von „Jugend debattiert“ am Geschwister-Scholl-Gymnasium statt. Die Debattantinnen und Debattanten des Schulfinales hatten jeweils eine Qualifikation am GSG zu überstehen, in denen sie ihre Konkurrenz hinter sich lassen konnten.

Von 8 bis 9.30 Uhr werden jeweils vier Schülerinnen und Schüler debattieren. Elli Köhler, Julias Röhrens, Laura Sophie Schmidt und Thea Budich werden in der Altersgruppe I die Frage diskutieren: „Soll in der Schule ein Fach Ökologisches Verhalten eingeführt werden?“.
In der Altersgruppe II lautet die Streitfrage: „Sollen Innenstädte für große Geländewagen (SUV) gesperrt werden?“.
Das Geschwister-Scholl-Gymnasium ist eine der ältesten Projektschulen von Jugend debattiert, das eine Initiative des Bundespräsidenten ist und unter seiner Schirmherrschaft steht. Seit über zehn Jahren fördert Jugend debattiert sprachliche und politische Bildung sowie Meinungs- und Persönlichkeitsbildung. Jugend debattiert ist mit bundesweit über 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern das größte privat finanzierte Projekt zur sprachlichen und politischen Bildung in Deutschland. Der Wettbewerb findet zunächst auf Schul-, Regional-, und Landesebene statt. Höhepunkt ist das Bundesfinale, bei dem die besten Debattantinnen und Debattanten aus ganz Deutschland in Berlin aufeinandertreffen.

Ab Regionalebene erhalten Siegerinnen und Sieger, in diesem Fall vom Land Nordrhein-Westfalen, als Preise mehrtägige Seminare bei Jugend-debattiert-Trainern, die sie auf die jeweils nächste Wettbewerbsebene vorbereiten.

(BLOT, 28.1.2020)