Ein Blick in die neuen NW-Räume – Eröffnung des naturwissenschaftlichen Bereichs am GSG

„Alles neu macht der Mai“ heißt es in einem bekannten Kinderlied. Und ganz in diesem Sinne konnte kurz vor Beginn des Wonnemonats die Eröffnung des neu gestalteten naturwissenschaftlichen Bereichs am Montag, dem 29.4.2019, in der Aula gefeiert werden. Dabei wurden die Räumlichkeiten durch den Schulträger – vertreten durch Wetters Bürgermeister Frank Hasenberg – offiziell an die Schule übergeben. Anschließend wurden die Klassen im Laufe des Tages durch die neuen Räume geführt. Für knapp drei Millionen Euro war der naturwissenschaftliche Bereich in den letzten zwei Jahren komplett neu gestaltet worden.
Insgesamt entstanden neun modern ausgestattete Unterrichtsräume für die Fächer Biologie, Chemie und Physik, im Innenbereich des Traktes befinden sich weitere Vorbereitungs- und Arbeitsräume. Die neuen Räume ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern vor allem, durch eigene Experimente einen entdeckend-forschenden Zugang zu den Naturwissenschaften zu finden. Dafür stehen vielfältige neue Möglichkeiten zur Verfügung, welche die Anforderungen an einen fachdidaktisch anspruchsvollen und zeitgemäßen NW-Unterricht erfüllen:

  • optisch ansprechende und hell ausgeleuchtete Räumlichkeiten mit Fensterfronten, die eine optimale Lehr-Lern-Umgebung schaffen,
  • ein digitales Messwerterfassungssystem für Schülerinnen und Schüler mit einer Vielzahl verschiedener Sensoren,
  • große interaktive Tafeln, um etwa naturwissenschaftliche Vorgänge zu veranschaulichen,
  • die Anbindung an das Internet zur Unterstützung des digitalen Lernens.

Die Wünsche der Fachkollegen/-innen des GSG fanden bei der Planung und Durchführung der Baumaßnahmen Berücksichtigung, sodass nun ein Ergebnis entstanden ist, das sich mehr als sehen lassen kann. Die Beeinträchtigungen der letzten zwei Jahre durch Lärm haben sich gelohnt. Man kann davon ausgehen, dass für die nächsten Jahre das GSG baulich für den naturwissenschaftlichen Unterricht sehr gut aufgestellt ist und seinem Anspruch als MINT-Schule voll und ganz gerecht werden kann.

(BLOT/NOWA, 3.5.2019)