Das Ehrenamt stärken – Neue Sporthelferinnen und Sporthelfer am GSG

Fotos (BLOT/ZIMM): Die im Jahr 2017/18 ausgebildeten Sporthelfer/-innen mit ihren Urkunden und beim Erste-Hilfe-Kurs.

Am GSG sind 15 neue Sporthelferinnen und Sporthelfer ausgebildet worden. Die Schülerinnen und Schüler aus der 9. Jahrgangsstufe – Emilia Bialecki, Mia Breuker, Frederik Jakobi, Simon Kram, Melina Lumpe, Henry Meister, Falk Michaelis, Annika Quick, Tiago Rodrigues, Lucie Runge, Christina Schröder, Leon Seiffert, Marlene Spaeth, Alicia Toplar und Nina Weigel − wurden unter der Leitung von Frau Mexner und Herrn Dr. Blotzheim in verschiedenen Bereichen ausgebildet. Am 16.2.2018 erhielten sie bereits ihre Urkunden und die Sporthelfer-T-Shirts im kleinen Rahmen in der Aula überreicht.

Unsere Sporthelferinnen und Sporthelfer bekommen nun die Möglichkeit, sich aktiv an sportlichen Angeboten am GSG wie dem Pausensport, Schulsportgemeinschaften, Schulsportwettkämpfen oder Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten im Ganztag zu einzubringen. Bei ihren vielfältigen Einsätzen im Schullalltag arbeiten die ausgebildeten Sporthelferinnen und Sporthelfer im Team. Die Ausbildungslehrer/-innen fungieren als Begleiter und Mentoren.

Ein erster Einsatz steht bereits nächste Woche an: Beim alljährlichen Baseball-Workshop für die 6. Klassen werden einige von ihnen den stellvertretenden Vorsitzenden der Schulpflegschaft Thorsten Michaelis, der die Veranstaltung leitet, unterstützen.

Das Sporthelferprogramm wird am GSG seit 2006 erfolgreich durchgeführt. Sporthelferinnen und Sporthelfer sind speziell ausgebildete Schülerinnen und Schüler an Schulen, die Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Mitschülerinnen und Mitschüler im außerunterrichtlichen Sport und im Ganztag ihrer Schule gestalten und durchführen können.

In ihrer Ausbildung haben die Sporthelferinnen und Sporthelfer neben theoretischen Aspekten neue Angebote aus Bewegung, Spiel und Sport kennengelernt und erhielten Einblicke in Projekte und Veranstaltungen des Sporthelferprogramms. Ein weiterer zentraler Baustein war eine umfassende Erste-Hilfe-Ausbildung. Ein erstes praktisches Betätigungsfeld, in dem sich die Sporthelferinnen und Sporthelfer bewähren konnten, war die Organisation eines Rundlaufturniers für die Erprobungsstufe.

Mit der Ausbildung erwerben die Schülerinnen und Schüler eine Qualifikation, die sie zum Einsatz als Sporthelferin/Sporthelfer in Schule und Sportverein berechtigt. Diese wird anerkannt als ein erster Baustein im Qualifizierungssystem des organisierten Sports. Das ehrenamtliche Engagement der ausgebildeten Sporthelferinnen und Sporthelfer wird im Zeugnis dokumentiert und stellt einen wesentlichen Pluspunkt z.B. bei Bewerbungen dar, denn mit der Ausbildung und im Einsatz sammeln die Jugendlichen wertvolle Erfahrungen für ihre persönliche und berufliche Entwicklung.

Weitere Informationen zum Sporthelferprogramm können hier abgerufen werden.

(BLOT/MEXN, 18.02.2018)