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Bundesjugendspiele

Seit vielen Jahren werden am GSG die Sommer-Bundesjugendspiele in der Leichtathletik für alle Klassen der Sekundarstufe I durchgeführt. Die dort erzielten Ergebnisse werden angemessen in die Benotung einbezogen.

Die Bundesjugendspiele 2011

Mittwochmorgen. Halb neun. Eine seltsame Mischung aus enormer Konzentration und purer Wettkampflust liegt in der Luft. Es ist wieder einmal soweit. Ein Jahr ist vergangen und es ist wieder Zeit für die Bundesjugendspiele.
Hunderte Kinder der Unter- und Mittelstufe sollen am heutigen Tag ihr Können in den Disziplinen Sprint, Schlagballweitwurf, Kugelstoßen und Weitsprung unter Beweis stellen.
Die gesamte Schulgemeinschaft wird dabei mit eingebunden. Während die „kleinen“ und „großen“ Kinder der Sekundarstufe I sich sportlich mal so richtig miteinander messen können, helfen auch die Lehrer und die Schüler der Sekundarstufe II tatkräftig mit, damit der Tag ein voller Erfolg wird. Als Riegenführer oder Sporthelfer unterstützen sie ihre kleinen Mitschüler an ihrem großen Tag.

Als ich mich auf dem Sportplatz umsehe, fallen mir als Erstes die jüngeren Kinder ins Auge, für die dieser Tag natürlich besonders aufregend ist.

„Die Bundesjugendspiele sind das Beste an der Schule!“, berichtet mir ein Junge der sechsten Klasse „Ich hatte letztes Jahr nämlich auch eine Ehrenurkunde!“.
Na, unter diesen Umständen ist die Aufregung natürlich durchaus verständlich.

Höher, schneller, weiter! So lautet das Motto wohl an jeder der Stationen. Die Motivation ist bei fast jedem Schüler deutlich zu spüren.

„Am Spannendsten ist sowieso immer der Staffellauf!“, erzählt mir eine Schülerin der siebten Klasse, die sich bereits vorzeitig auf ihren Einsatz vorbereitet.

Beim Staffellauf treten die Klassen der verschiedenen Stufen alljährlich gegeneinander an, um den Stärksten unter ihnen zu ermitteln. Der Gewinner ist dann natürlich mächtig stolz und der „letzte Gewinner“ angesichts der eigenen, guten Ergebnisse meist nicht wirklich enttäuscht.

Ich frage einen Schüler der neunten Klasse, was man bei den Bundesjugendspielen am meisten beachten muss.
„Man muss vor allem fair sein – fair kämpfen. Und niemanden auslachen! Das ist das Wichtigste!“

Von dieser Antwort bin ich besonders beeindruckt. Wohin ich auch schaue, ich sehe, sowohl bei den „Kleinen“ als auch bei den „Großen“, ein harmonisches Miteinander; ich sehe Mitschüler, die sich auch im Wettkampf gegenseitig unterstützen und die aufeinander Rücksicht nehmen.

Das Resultat der diesjährigen Bundesjugendspiele? Wieder einmal ein voller Erfolg!
Harmonie, erstklassige Ergebnisse und eine phänomenal angenehme Atmosphäre sind auch dieses Jahr wieder das, was die Bundesjugendspiele zu einem großen Teil ausmacht.

Ein Artikel von Lara Putsch

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Der Fachbereich Sport stellt sich vor

 

 

Am GSG unterrichten folgende Lehrerinnen und Lehrer Sport:

  • Frau Baltes
  • Herr Dr. Blotzheim
  • Herr Dietz
  • Herr Jost
  • Frau Kittler
  • Frau Mexner
  • Herr Osebold
  • Frau Röhl
  • Frau Schefke
  • Frau Wilhelm
  • Herr Winterstein
  • Frau Wolff
  • Frau Zimmer

Wir verfügen an unserer Schule über ein breites Angebot an Sportstätten. Im Mittelpunkt steht die Dreifachsporthalle Oberwengern mit einer Tribüne. In der Halle befindet sich zudem ein Fitnessraum, der unter Aufsicht einer Lehrperson im Unterricht genutzt werden kann. Der Schwimmunterricht findet im angrenzenden Hallenbad statt, für das Sporttreiben im Freien steht der Sportplatz Oberwengern mit Fußballfeld, Laufbahn und zwei Sprunggruben zur Verfügung. Auf einem angrenzenden kleineren Sportplatz befindet sich die Kugelstoßanlage. Der neu gestaltete Sportplatz Harkortberg mit Rasenplatz und Tartanbahn wird vor allem vom Sport-Leistungskurs genutzt. Zudem können die in einem Bootshaus an der Ruhr liegenden stadteigenen Ruderboote genutzt werden, im Sommer besteht prinzipiell die Möglichkeit zur Nutzung der neben dem schulischen Gelände gelegenen Tennisanlage.

 

Der Sportunterricht ist das einzige Schulfach, das Schülerinnen und Schüler nicht nur in kognitiver, emotionaler und sozialer Hinsicht fördert, sondern seine besondere Bedeutung geht auf die körperlichen Handlungs- und Erfahrungsmöglichkeiten in Sport, Spiel und Bewegung zurück. In dieser Hinsicht „bewegt“ er alle Schülerinnen und Schüler. Aber nicht nur im Sportunterricht, sondern auch im außerunterrichtlichen Schulsport mit Arbeitsgemeinschaften oder Tages- und Wanderfahrten leistet der Schulsport einen unverzichtbaren Beitrag zu einer bewegungsfreudigen Schule und zu gesundheitsförderlichem Verhalten. Unsere Schule folgt diesem ganzheitlichen Leitbild, das die Freude an Sport, Spiel und Bewegung in einer bewegungsfreudigen Schule fördern will.

Vor diesem Hintergrund verfolgt die Fachkonferenz Sport am GSG einen doppelten Auftrag. Einerseits sind unsere Schülerinnen und Schülern zum lebenslangen Sporttreiben anzuleiten und in den Stand zu setzen, an den vielfältigen Aktivitäten der Sport-, Spiel- und Bewegungskultur teilzunehmen. Dies können klassische Spielsportarten wie Basketball, Fußball oder Volleyball sein, aber auch die verschiedenen Formens des Schwimmens, der Leichtathletik oder des Turnens. Andererseits dienen Sport, Spiel und Bewegung als Mittel für eine individuelle Förderung, indem Schülerinnen und Schüler beim Sporttreiben eigene Sinngebungen entdecken und verfolgen sollen, wie das Erleben von Spannung im Spiel, die Kooperation mit anderen, das Erbringen einer individuellen Leistung, die Freude an der Bewegung oder die Möglichkeit sich körperlich auszudrücken. Auf diese Weise soll die Ausbildung einer mündigen, bewegungsfreudigen und gesundheitsbewussten Persönlichkeit ermöglicht, langfristig die Freude an der Bewegung und am Sport erhalten sowie Gesundheitsbewusstsein und Fitness für die Bewältigung des Alltags in die eigene Lebensführung integriert werden.

Im und durch den Schulsport können die in unserem schulischen Leitbild formulierten Werte somit folgendermaßen erfahren werden:

  • Der Schulsport ist ein ideales Erprobungsfeld für geeignete Formen des respektvollen und toleranten Miteinanders und Zusammenlebens, da hier gemeinsame Absprachen, Regelübereinkommen, Konfliktlösungen und Kompromissvereinbarungen initiiert werden müssen.
  • Wie kaum ein anderes Fach bietet der Schulsport die Möglichkeit, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Hilfestellungen im Turnen oder beim Bau von Menschenpyramiden, ein gesundheitsgerechtes Sporttreiben, das den eigenen Körper nicht schädigt, oder die gemeinsame Erarbeitung einer Choreographie sind nur einige Beispiele für die Möglichkeiten, die der Schulsport zur Übernahme von Verantwortung bietet.
  • Der Schulsport bietet vielfältige Chancen, die Lern- und Leistungsbereitschaft zu fördern. Er hält eine Fülle von Möglichkeiten bereit, die es dem Einzelnen ermöglichen, durch eigene Anstrengung gesteckte Ziele zu erreichen. Wer sich dabei als Könner erfährt, aber auch nur kleine Fortschritte macht, stärkt und stabilisiert sein Selbstvertrauen und entwickelt Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit.

Die Fachkonferenz Sport verpflichtet sich auf der Grundlage gemeinsamer Zusammenarbeit und Absprachen, die als notwendig erachteten Maßnahmen zur Sicherung der Qualität des Schulsports durchzuführen. Hierzu gehören die regelmäßige Teilnahme an Implementationsveranstaltungen, Qualitätszirkeln und Fortbildungen, aber auch und insbesondere die tägliche verantwortungsvolle Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern.

Wir verpflichten uns darüber hinaus, das hier dargelegte Leitbild der Schulöffentlichkeit vorzulegen und in regelmäßigen Abständen zu prüfen und gegebenenfalls fortzuschreiben. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern sind herzlich eingeladen, sich an diesem Prozess zu beteiligen.

Leistungskonzept/-bewertung im Fach Sport in der Sekundarstufe I

Das im Folgenden darzustellende Konzept zur Leistungsbewertung legt auf der Grundlage des Kernlehrplans Sport fest, welche Grundsätze und Formen der Leistungsmessung und Leistungsbewertung verbindlich in den jeweiligen Jahrgangsstufen gelten bzw. zu erbringen sind. Dadurch wird die Vergleichbarkeit der Anforderungen innerhalb einzelner Jahrgangsstufen und Schulstufen sichergestellt. Die Leistungsbeurteilung orientiert sich dabei am spezifischen Lernvermögen, an den im Lehrplan beschriebenen Kompetenzerwartungen und den Zielsetzungen eines Unterrichtsvorhabens. Neben den Ergebnissen des Unterrichts sind auch die Prozesse, die zu einem Ergebnis geführt haben, einzubeziehen:

Leistungskonzept/-bewertung im Fach Sport in der Sekundarstufe I

 

Leistungsbewertung in der Sekundarstufe II

Noch gelten die alten Lehrpläne für das Fach Sport in der Oberstufe:

Leistungsbewertung im Fach Sport Sek II

Eine besondere Möglichkeit, die an unserer Schule in Kooperation mit dem Friedrich-Harkort-Gymnasium in Herdecke angeboten wird, ist die Teilnahme an einem Sport-Leistungskurs als zweitem Fach der Abiturprüfung. Im Leistungskurs werden die Inhalte, Theorien und Modelle des Faches in ihrer Komplexität behandelt, die fachlichen Arbeitsmittel und Methoden vertieft sowie der Standort des Faches im Rahmen einer breit angelegten Allgemeinbildung bestimmt. In der Reflexion sportlichen Handelns sollen die Schülerinnen und Schüler zu einer naturwissenschaftlich orientierten Erkenntnisgewinnung wie z.B. der Messung der Ausdauerleistungsfähigkeit und zu einer differenzierten Urteilsfähigkeit gegenüber dem gesellschaftlichen Phänomen Sport wie z.B. der Dopingproblematik angeleitet werden.

Die Profilbildung im Leistungskurs erfolgt wie im Grundkurs, wobei hier die jedes Jahr leicht wechselnden Vorgaben durch das Zentralabitur zu berücksichtigen sind. Die Abiturprüfung besteht aus einer Fachprüfung, die sich aus einer Klausur und einer praktischen Prüfung zusammensetzt. In der praktischen Prüfung sind drei Prüfungsleistungen zu erbringen. Der erste und zweite Prüfungsteil besteht aus der Überprüfung wettkampfbezogener Leistungen. Dies erfolgt am GSG in der Regel in der Überprüfung der Spielfähigkeit im Volleyball und den zu messenden Leistungen in einem leichtathletischen Dreikampf. Im dritten Prüfungsteil ist eine Ausdauerleistung zu erbringen, dies ist im Rahmen der schulorganisatorischen Möglichkeiten ein 5000 m-Lauf oder 400-/800 m-Zeitschwimmen.

Der Leistungskurs wird fünfstündig unterrichtet, d.h., drei vorrangig sportpraktische Stunden und zwei vorrangig sporttheoretische Stunden.

Die aktuellen Anforderungen zum Sportabitur, Aktuelles und Weiterführendes zum Schulsport können unter http://www.schulsport-nrw.de abgefragt werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Schülerzeitung - White Rose -

Hallo!

Wir erstellen die Schülerzeitung „White Rose“, d. h. wir berichten, forschen nach, führen Interviews, fotografieren, gestalten, prüfen, korrigieren und bringen das Endergebnis „an den Leser“ – und das seit mittlerweile 5 Jahren!

In unserem Team findet jeder eine Aufgabe, die ihm liegt, und bei uns ist es sogar dann noch lustig, wenn es richtig stressig wird. Neue Redakteurinnen und Redakteure sind bei uns jederzeit willkommen – gerne könnt ihr mal hereinschauen, wenn ihr wissen möchtet, wie bei uns gearbeitet wird.

Immer montags in der 7. und 8. Stunde sowie freitags in der 7. Stunde sind wir in Raum 326 zu finden. Gerne könnt ihr auch Herrn Berg ansprechen, der die AG leitet.


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Der Fachbereich Pädagogik –

Die Erforschung der Erziehung , Entwicklung und Bildung des Menschen

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Sigmund Freud

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Maria Montessori

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 Wilhelm von Humboldt

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George Herbert Mead

 

Fachcurriculum Erziehungswissenschaft 

Inhalte des Faches:

Ausgangspunkt für unsere Themen sind oftmals Situationen und Fragen des Alltags, die jeder Jugendliche schon einmal entweder am eigenen Leib erlebt oder bei Freunden / Bekannten / Verwandten beobachtet hat, z.B.:

  • Sinn und Unsinn von Regeln und Strafen in der Erziehung – und geht es auch anders?
  • Ist Versuch und Irrtum tatsächlich der Weg zum erfolgreichen Lernen?
  • Wie aus Kindern Leute werden
  • „Pubertät ist, wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden" – warum es nicht nur so ist, sondern auch so sein muss.
  • „Ich krieg' die Krise" – Wie es dazu kommt und was dagegen getan werden kann.

Zur Erforschung und Beurteilung dieser Fragen greifen wir auch auf Inhalte aus anderen Fachbereichen zurück wie z.B. Biologie, Geschichte, Psychologie.

Methoden des Faches:

  • Erschließung von (teils wissenschaftlichen) Texten
  • Einsatz verschiedener Formen des kooperativen Lernens (z.B. Gruppenpuzzle, Partnerpuzzle)
  • Einsatz von z.B. Rollenspielen und Standbildern zur Verdeutlichung, aber auch von Debatten und Diskussionen zur argumentativen Bewertung von Inhalten
  • Beobachtung von Erziehungsalltag z.B. durch Exkursionen in pädagogische Einrichtungen
  • Durchführung eines einwöchigen pädagogischen Fachpraktikums im LK

Organisatorisches:

  • Das Fach Pädagogik kann erstmals am Ende der Jahrgangsstufe 9 als GK für die Einführungsphase mündlich oder schriftlich gewählt werden.
  • Es wird am GSG Wetter in den Jahrgangsstufen 10 – 12, also in der Einführungs- und Qualifikationsphase, unterrichtet.
  • Es kann als Leistungskurs aber auch als Grundkurs, sowohl als schriftliches als auch als mündliches Abiturfach gewählt werden.

 

 

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ESOL (Cambridge-Sprachzertifikat)

Seit einigen Jahren gibt es am GSG im 2. Halbjahr eine Arbeitsgemeinschaft, die auf die erste Cambridgeprüfung (FCE) vorbereitet:
 
cambridge

Cambridge English: First, also known as First Certificate in English (FCE), is an exam for people who need to prove they can use everyday written and spoken English at an upper-intermediate level for work or study purposes.

What's in the exam?

Paper

Content

Marks
(% of total)

Purpose

Reading
(1 hour)

3 parts/30 questions

20%

Shows you can deal confidently with different types of text, such as fiction, newspapers and magazines.

Writing
(1 hour 20 minutes)

2 parts

20%

Requires you to be able to produce two different pieces of writing, such as letters, reports, reviews and short stories.

Use of English
(45 minutes)

4 parts/42 questions

20%

Your use of English will be tested by tasks which show how well you can control your grammar and vocabulary.

Listening
(about 40 minutes)

4 parts/30 questions

20%

Requires you to be able to follow and understand a range of spoken materials, such as news programmes, presentations and everyday conversations.

Speaking
(14 minutes per pair of candidates)

4 parts

20%

Tests your ability to communicate effectively in face-to-face situations. You will take the Speaking test with one or two other candidates.

For further information please consult www.cambridgeesol.org or www.cambridge-institut.de/cambridge-certificates/general-english/first-certificate-in-english-fce/.

Zielgruppe: Interessierte Schülerinnen und Schüler der EF und Q1

Zur Vorbereitung auf das FCE wird einmal wöchentlich im zweiten Halbjahr eine Arbeitsgemeinschaft unter Betreuung von Frau Müller angeboten.

Ansprechpartnerin: Frau Müller



Cambridge ESOL Prüfungen an Schulen in Nordrhein Westfalen


Die Cambridge ESOL (English for Speakers of Other Languages) Prüfungen stellen eine wertvolle Zusatzqualifikation für Schülerinnen und Schüler dar und erfreuen sich seit geraumer Zeit auch in Deutschland großen Zuspruchs. In Kooperation zwischen Cambridge ESOL, dem Ministerium für Schule, Jugend und Kinder sowie autorisierten Cambridge Prüfungszentren werden seit drei Jahren Cambridge ESOL Prüfungen in NRW zu Sonderkonditionen (160 €) angeboten.

CAE – Cambridge Advanced Certificate in English


Das CAE ist Teil der Main Suite Englischprüfungen, die sich eng am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für moderne Sprachen (GER) des Europarats orientieren und entspricht der Stufe C1 des Referenzrahmens. Die Prüfung ist geeignet für Schüler/innen ab der Qualifikationsphase.  
Das CAE attestiert Kenntnisse der englischen Sprache, wie sie beispielsweise für Studierende, die englischsprachige Studiengänge belegen oder an englischsprachigen Forschungsprojekten beteiligt sind und auf Englisch diskutieren und forschen, verlangt wird.  Erfolgreiche Kandidaten können ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizit Bedeutungen erfassen, sie können sich spontan und fließend ausdrücken sowie  klar, strukturiert und ausführlich über komplexe Sachverhalten sprechen. Des Weiteren können erfolgreiche Kandidaten die englische Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in der Ausbildung und Studium wirksam und flexibel einsetzen. Durch das CAE findet eine präzise Einstufung der vorhandenen Kenntnisse und Fähigkeiten statt. Da sich die Prüfung an realistischem Alltagsenglisch orientiert, ist das CAE eine wertvolle Qualifikation, die von zahlreichen Organisationen, Institutionen und Firmen weltweit anerkannt wird sowie an vielen Hochschulen Großbritanniens und im englischsprachigem Raum als sprachliche Voraussetzung für ein Studium in englischer Sprache dient.    

Prüfungsteile:

1.    Leseverständnis: 75 Minuten
2.    Schriftlicher Ausdruck: 90 Minuten
3.    Strukturen und Wortschatz: 60 Minuten
4.    Hörverständnis: 40 Minuten
5.    Mündliche Prüfung: ca. 15 Minuten

CAE am GSG


In diesem Schuljahr soll den Schülerinnen und Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Wetter zum ersten Mal die Möglichkeit eingeräumt werden, an den CAE-Prüfungen teilzunehmen. Falls es genügend Interessenten gibt, wird eine Arbeitsgemeinschaft eingerichtet, in der die verschiedenen Aufgabenarten und Prüfungsteile eingeübt werden. Die Vorbereitung auf das CAE verhilft den Teilnehmern auch dazu, ihre individuellen Sprachfertigkeiten zu vertiefen und sie in unterschiedlichen Zusammenhängen anzuwenden.
Weitere Informationen können unter www.cambridgeesol.de oder bei Frau Müller eingeholt werden.

 

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