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Der Fachbereich Kunst stellt sich vor

Fachcurriculum Kunst


 

 

Eine Zusammenfassung einiger Kunstprojekte aus den Jahren 2006-2013 finden Sie jetzt in unserer Bildergalerie!


Ein etwas außergewöhnliches Kunstprojekt der Jahrgangsstufe Q2 (2014/2015) können Sie hier mitverfolgen: 

Der VW-Bulli/ „Metamorphose“ - Vom Postauto zum Eiswagen zum Kunstwerk

In diesem Bereich unserer GSG-Homepage möchten wir, der Grundkurs der Q2, euch unser Kunstprojekt vorstellen. Jeden Tag laufen die Schülerinnen, Schüler, Lehrer und Angestellte des GSG an diesem Projekt vorbei. Auch Eltern und Besuchern unserer Schule springt es direkt ins Auge, denn man läuft vom Haupteingang direkt darauf zu: unser VW-Bulli.

Wie es zu diesem Projekt kam, welche „Metamorphosen“ der Bulli schon durchlaufen hat, unseren aktuellen Arbeitsstand und wie er sich verändert, könnt ihr ab sofort hier auf unserer Homepage mitverfolgen.

Viel Spaß dabei!

Eurer GK Q2 (2014/2015)


 

Die Idee

(Ein Film von Sylvia Gniffke & Marvin Conrad, GK Kunst Q2)

{flv}ideebulli{/flv}

Die erste Metamorphose

Mehr Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie!

Die Ankunft in der Schule

Am Nachmittag des 17. Novembers 2014 war es dann soweit. Der VW-Bulli rollte auf den Schulhof des GSG. (Da unser Bulli keinen Motor mehr besitzt, wurde er von seinem „großen Bruder“, dem fahrtüchtigen VW-Bulli von Frau Jähnichen, hergebracht.)

{flv}ankunftbulli{/flv}

Sofort wurde er von Schülerinnen und Schülern der Übermittagsbetreuung umringt, die dann auch tatkräftig mithalfen, den Bulli in die gewünschte Position zu bringen.

Nun wurde es knapp. Nur mit abmontierten Außenspiegeln, kaum mehr Luft in den Reifen und einem mit Schülern und Lehrern vollgestopften Innenraum, passte der Bulli durch die große Flügeltür des Haupteinganges. Den nötigen Schub lieferten nicht nur helfende Hände, sondern auch Frau Jähniches Schlittenhunde.

{flv}foyerbulli{/flv}

Nach einigen Fehlversuchen rollte der Bulli schließlich durch die Eingangstür. (Für das benötigte Gewicht allerdings vollkommen vollgestopft mit Schülern und Lehrern.)

Gemeinsam mit Frau Zimmer und Herrn Garrido wurde der Platz und die richtige Ausrichtung des Bullis bestimmt. (Nicht bevor der neue Bulliparkplatz kurz gesaugt wurde!)

Da stand er nun.

Die zweite Metamorphose/Das Kulturfoyer

Blogeintrag vom 20.11.2014:

Am 19.11.14 fand im Foyer des Geschwister-Scholl-Gymnasiums das „Kulturfoyer“ statt, bei dem Kunstwerke der SchülerInnen und der Kunstkalender 2015 vorgestellt wurden.

Im Oberstufenfoyer wurde von der Q2 und der 9d für das leibliche Wohl gesorgt und musikalische Begleitung und literarische Aufführungen rundeten den Abend ab.

Ebenfalls zierte unser unübersehbare VW-Bulli das Unterstufenfoyer und erregte viel Aufmerksamkeit bei Jung und Alt. Die SchülerInnen des Kunstkurses von Frau Röhl bemalten den Bulli zuvor mit schwarzem Tafellack. Somit konnten die Besucher des Kulturfoyers nach Belieben den Bulli mit Kreide gestalten. Am Ende des Tages erstrahlte dieser in allen erdenklichen Farben, symbolisierte die Metamorphose und wirkte wie neu geboren.

Mehr Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie!

Im Kunstunterricht wird nun die weitere Planung vorgenommen, die sowohl die Innen- als auch die Außengestaltung einschließt. Die SchülerInnen skizzieren, diskutieren und entwerfen dazu Ideen in Kleingruppen.

Wir, Sylvia Nadine Gniffke & Marvin Conrad, verfassen diesen Blog während des Unterrichts und bearbeiten und schneiden Nachmittags die Videos. Die anderen Schüler arbeiten weiter an ihren Ideen. Langsam entstehen Listen mit Materialien, die benötigt werden und genauere Planungen.

Blogeintrag vom 11.12.2014

Nachdem die Malereien vom Bulli abgewaschen worden sind, wurden die eigentlichen Planungen zur Veränderung des Busses vorgenommen.

Es haben sich mehrere Kleingruppen gebildet, welche sich auf verschiedene Aspekte konzentrieren. Es gibt Gruppen für die Innen- sowie Außengestaltung. Jede Seite des Busses wird ebenfalls von verschiedenen Gruppen verschönert.

Auf dem Dach des Busses werden Luftballons befestigt, welche mit viel bunten Papier beklebt wurden. Lichterketten zieren auf einer Seite des Bullis verschiedene Buchstaben, welche das Wort „Liebe'' in mehreren Sprachen zeigen.

Auf die Vorderseite des Autos wird ein Elchkopf angebracht, welcher aus einem Drahtgestell und Papier angefertigt wird.

Blogeintrag vom 08.01.2015

Nun wurden die benötigten Materialien von Frau Röhl organisiert und den Schülern übergeben. Zu den besorgten Materialien zählen viele Acrylfarben, batteriebetriebene Glühbirnen und verschiedene Farbstifte.

Die zahlreichen Acrylfarben wurden für die beleuchteten Buchstaben und für den Elchkopf gekauft.

Mehr Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie!

Blogeintrag vom 15.01.2015

Heute arbeiten alle Schüler weiter an ihren Projekten. Die Evolution wird karikativ an der rechten Seite des Busses dargestellt und wird heute mit Spachtelmasse überzogen. Der Hirschkopf ist mit Kleister und Zeitungspapier beklebt in den folgenden Stunden bemalt. Das Dach wird mit leuchteten Ballons verziert und eine Seite mit dem Wort „Liebe“ in verschiedenen Sprachen dekoriert.

 

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Stundentafel der Sekundarstufe I (G8) für das Geschwister-Scholl-Gymnasium Wetter

 

Jahrgang: 5 6 7 8 9 WoSt 
             
Fach:            
Deutsch 4 4 4 4 3 19
       
Geschichte - 2 - 2 (+1) 2 (+1) 6
Erdkunde 2 - 2 (+1) - 2 (+1) 6
Politik 2 - 2 - 2 6
       
Mathematik 4 4 4 4 3 19
       
Physik - (+2) 1 (+1) 2 2 2 7
Chemie - - 2 2 2 6
Biologie 2 1 (+1) - 2 2
       
Englisch 4 (+2) 4 (+2) 4  3 3 18
       
2. FS  L / F - 4 4 3 3 14
      
 
Musik 2 (+1) 2 (+1) 1 - 2 7
Kunst 2 2 1 2 - 7
       
Religion 2 2 2 2 2 10
       
Sport 4 4 2 3 2 15
       
WP II (Diff.) - - - 2 2 4
WP II  3. FS - - - 3 3 6
       
Kernstunden 28 (+2) 30 (+2) 30 (+1) 31 (+1) 32 (+2) 151
       bei 3. FS       32 33 153
Ergänzungsst. 3 2 3 2 2 12
       
Wochenst. 31 32 33 33(34) 34(35) 163

Die Zahlen in Klammern gelten für die jeweiligen Profilklassen.

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Leistungsbewertung im Fach Sport Sek II

Die Grundsätze der Leistungsbewertung orientieren sich am Schulgesetz und den Richtlinien und Lehrplänen für die Sekundarstufe II – Gymnasium in Nordrhein- Westfalen Sport.

Leistungskonzept/-bewertung im Fach Sport in der Sekundarstufe II

Die Grundsätze der Leistungsbewertung orientieren sich am Schulgesetz und den Richtlinien und Lehrplänen für die Sekundarstufe II – Gymnasium in Nordrhein-Westfalen Sport. Zentrale Aspekte zur Notenvergabe, wie sie auch in der Sekundarstufe I gelten, haben auch für die Sekundarstufe II Gültigkeit.

Grundkurs

Die Leistungsbewertung im Grundkurs Sport bezieht sich nur auf die „sonstige Mitarbeit“.

Leistungsbewertung ist kein punktueller, sondern ein kontinuierlicher Prozess; es sollen alle im Zusammenhang mit dem Sportunterricht erbrachten Leistungen einfließen. Die Bewertung muss transparent sein.

Die Leistungsbewertungen …

  • beziehen sich auf die im Unterricht vermittelten Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse,
  • beziehen sich auf Qualität und Umfang der Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse, methodische Selbstständigkeit und sachgemäße mündliche und schriftliche Darstellung,
  • beziehen sich auf die Vielfalt der Leistungsdimensionen im Sport,
  • sind von den jeweiligen Lernzielen abhängig und haben in engem Zusammenhang mit den Unterrichtsvorhaben zu erfolgen,
  • müssen individuelle Lernfortschritte einbeziehen, diese sind den Schülern/-innen bewusst zu damit transparent zu machen.
  • berücksichtigen soziale Kriterien wie Gruppenverhalten, Unterstützung bei Organisationsaufgaben (sozial-kommunikatives Lernen)
  • beziehen sich auf alle 3 Lernbereiche (Bereich 1: Bewegungsfelder/Sportbereiche, Bereich 2: Fachliche Kenntnisse, Bereich 3: Methoden)

Unterrichtsbegleitende Leistungsbewertungen erfolgen wiederholt und unmittelbar und bieten Rückmeldungen, die die persönliche Entwicklung fördern helfen sowie Ansporn und Korrektur für das eigenen Sporttreiben geben.

Punktuelle Leistungsbewertungen erfolgen in Form von Demonstrationen, Wettkämpfen, Präsentationen, Sportabzeichenprüfungen, Beiträgen zu Unterrichtsgesprächen, besonderen Unterrichtsbeiträgen.

Leistungskurs

Im Leistungskurs wird die Note aus schriftlicher Leistung und sonstiger Mitarbeit zusammengesetzt.

In den Klausuren der Qualifikationsphase müssen die Schülerinnen und Schüler zeigen, dass sie

  • fachliches Wissen erworben haben (durch die Wiedergabe von Kenntnissen, Anforderungsbereich I),
  • in der Lage sind dieses Wissen aufgabengerecht anzuwenden (durch die Anwendung dieser Kenntnisse, Anforderungsbereich II) und
  • auf dieser Basis begründet Schlussfolgerungen ziehen oder Urteile abgeben können (durch Problemlösen und Werten, Anforderungsbereich III).

Weiteres für den LK finden Sie unter schulsport-nrw.de.

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Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe I

Das Berufswahlkonzept des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Wetter bietet den Schülerinnen und Schülern sukzessiv und progressiv die Möglichkeit zur Beschäftigung mit Fragen und Inhalten ihres späteren Berufslebens.

Bereits in der Orientierungsstufe erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihren Interessen und Fähigkeiten im Rahmen ihrer Eingangsklassenwahl (höheres Stundenkontingent in Naturwissenschaften, Englisch oder Musik) nachzugehen, sodass bereits hier eine erste Schwerpunktsetzung erfolgen kann. Im Rahmen ihres Politikunterrichts beschäftigen sich die Kinder altersgemäß mit Grundzügen wirtschaftlichen Handelns wie Bedürfnisweckung und Bedürfnisdeckung, Kaufverhalten, Aufgaben des Geldes, mit Geld planvoll umgehen – Einkommen und Taschengeld.

Im 7. Schuljahr werden die ökonomischen Aspekte im Rahmen des Politikunterrichts vertieft und weiterentwickelt: Wirtschaftskreislauf, Wirtschaftsmodelle, Angebot – Nachfrage – Preisbildung, Märkte und Marktgeschehen, Verbraucherrechte und Verbraucherschutz, Informationsmöglichkeiten für Verbraucher.

In den Jahrgangsstufe 8 und 9 können sich die Schülerinnen und Schüler dann intensiver mit spezifischeren Fragen der Berufs- und Studienwahl auseinandersetzen: Die Angebote des Girls‘ Day/Boys‘ Day ermöglichen es ihnen, sich mit Berufswahlmöglichkeiten in für sie geschlechtsspezifisch untypischen Berufsfeldern zu befassen und Einblicke in den Berufsalltag zu erhalten. Im Rahmen des ZEUS-Projektes im Deutschunterricht setzen sie sich auch mit Berufen im Medienbereich auseinander (Druckzentrum Hagen-Bathey, Zusammenarbeit mit der Lokalredaktion der WP/WR in Wetter, eigene journalistische Schreibversuche). Außerdem sind im Zusammenhang mit dem landesweiten Übergangssystem „Kein Abschluss ohne Anschluss“ für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 Berufserkundungstage, eine Potenzialanalyse (Kolping-Werk in Wetter-Volmarstein) und die Einführung des Berufswahlpasses geplant (ab 2015).

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 besuchen zu Beginn der Jahrgangsstufe die Ausbildungsmesse des Ennepe-Ruhr-Kreises bei der VER in Ennepetal (erstmals Oktober 2012), wo Berufe und Berufsfelder durch zahlreiche Firmen, Institutionen und Hochschulen vorgestellt werden. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur können interessierte Schülerinnen und Schüler darüber hinaus das Berufsinformationszentrum (BIZ) in Hagen besuchen und sich konkret über Berufsfelder und Berufe informieren, in denen sie im späteren Leben tätig sein können.

Die Berufs- und Studienwahl der Schülerinnen und Schüler wird im Rahmen des Deutsch- und Politikunterrichts in der Jg. 9 integrativ begleitet. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich im Politikunterricht mit Themen zur Arbeitswelt (Arbeit als Lebensgrundlage; Wirtschaft und Arbeitswelt im Wandel; Berufswahl). Im Deutschunterricht erstellen sie ein Portfolio mit den Schwerpunkten „Wunschberuf – Bewerbungsanschreiben – Lebenslauf“ und erhalten durch das Internet die Möglichkeit, ihre Kompetenzen und Eignungen zu testen und Informationen zu angestrebten Berufen zusammenzutragen.

Darüber hinaus bietet das Geschwister-Scholl-Gymnasium seinen Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer Theateraufführung des LUTZ Hagen (Hey Boss, hier bin ich – Bewerbungstraining für Schulabgänger ab 15 Jahren) die Möglichkeit, sich auf unkonventionelle Art intensiver mit dem Thema „Vorstellungsgespräch“ zu beschäftigen (erstmals Frühjahr 2013, finanziert durch einen außerschulischen Träger).

Ebenfalls in der Jahrgangsstufe 9 können die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Wetter im Rahmen eines einwöchigen Praktikums erste Erfahrungen im Berufsalltag sowie in der beruflichen Wirklichkeit sammeln. Dazu erhalten die Schülerinnen und Schüler dezidierte Hinweise ausgehändigt (vgl. Berufswahlkonzept).

 

Berufswahlorientierung in der Sekundarstufe II

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium Wetter führt in der Einführungsphase ein zweites Berufsorientierungspraktikum durch, das zwei Wochen (zehn Schultage) dauert und immer in den letzten beiden vollen Wochen vor den Sommerferien stattfindet. Die Schülerinnen und Schüler besuchen am Ende des zweiten Schulhalbjahres Betriebe, Firmen und Institutionen (auch im Ausland), um in einem zweiwöchigen Praktikum ihre Erfahrungen im Berufsalltag zu vertiefen. Dabei hat sich das Prinzip bewährt, dass die Schülerinnen und Schüler selbst den Kontakt zu den „Arbeitgebern“ herstellen, die ihren Wunschberuf „anbieten“, um dann eigenverantwortlich die Entscheidung zu treffen, eine bestimmte Praktikumsstelle anzutreten. So können die Schülerinnen und Schüler über einen der wichtigsten Bausteine der Berufswahlorientierung weitgehend frei entscheiden. Bei den Bewerbungen um eine Praktikumsstelle kann es möglicherweise auch schon eine bedeutsame Erfahrung sein, Widerstände und Rückschläge zu überwinden.

Das Berufsorientierungspraktikum wird insofern von der Schule begleitet, als die Schülerinnen und Schüler während ihrer Praktikumszeit von ihren Betreuern – den in der Jahrgangsstufe unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen – besucht werden und diese ihnen bei Schwierigkeiten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Anlegen und Führen einer Praktikumsmappe und das Erstellen eines Praktikumsberichts ist verpflichtend. Hinweise zum Praktikumsbericht werden den Schülerinnen und Schülern vor Beginn des Praktikums ausgehändigt (vgl. Berufswahlkonzept). Die Betreuungslehrerinnen und Betreuungslehrer beurteilen die Leistungen der Praktikanten und vermerken diese als Anlage zum Zeugnis der Qualifikationsphase.

 

Den Schülerinnen und Schülern werden im Bereich der Sekundarstufe II vielfältige Beratungs- und Informationsmöglichkeiten angeboten, die zunehmend auf Selbstverantwortlichkeit und individuelle Bedürfnisse ausgerichtet sind:

  • der Besuch des Berufs- und Informationszentrums (BIZ) Hagen mit Einführung in dessen Nutzungsmöglichkeiten, begleitet durch die Arbeitsagentur
  • berufsfeldbezogene Beratungen und allgemeine Informationsveranstaltungen durch die Ansprechpartner der Arbeitsagentur Hagen („Möglichkeiten nach dem Abitur – Ausbildung, Studium, Duales Studium“ für die Schülerinnen und Schüler der Q 1 am Ende des ersten Halbjahres)
  • individuelle Eignungstests über Berufsberater oder durch Angebote unterschiedlicher Institutionen (z.B. Universitäten, Krankenkassen oder die SIHK)
  • der Durchführung einzelner Module aus dem Programm Uni-Trainees (erstmals 2013) im Rahmen eines Studien- und Berufswahlvorbereitungstages der Jg. Q1 und Q2
  • Berufsbildvorstellung durch die Rotarier (im November): etwa 25 Berufspraktiker aus der Region stehen für Fragen zur Verfügung, die das Studium oder die Ausbildung betreffen
  • Besuch der Hannover-Messe durch Leistungskurse (z. B. Biologie, Chemie oder Physik)
  • Tage der offenen Tür (Besuch einer Universität bzw. deren Fachschaften) oder anderweitige Informationsangebote der Universitäten (Schüler-Uni, Schüler-Campus)
  • Studienberatung (z. B. durch Vertreter regionaler Studienbüros)
  • Schnupperstudium (z.B. in Anbindung an das Schulnetzwerk „Uni-Kompass – Brücken ins Studium“ der Ruhr-Universität-Bochum)
  • ständig aktualisierte Aushänge und Auslagen von Informationsbroschüren zum Ausbildungs- und Studienangebot
  • in der Q 1 Teilnahme an der Management-AG der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK), in der die Schülerinnen und Schüler sieben Arbeitsbereiche in regionalen Unternehmen in der Praxis kennen lernen (von der Produktion über den Vertrieb bis hin zum Management) und eine Zertifizierung darüber erhalten
  • Assessment-Center (in Zusammenarbeit mit der AOK)
  • mindestens zwei Beratungstermine der Arbeitsagentur Hagen pro Schulhalbjahr, davon einer im Rahmen des Elternsprechtages, sodass bei Bedarf auch Eltern das Beratungsangebot nutzen können
  • ein einwöchiges Praktikum im Rahmen des Pädagogik-Leistungskurses am Ende des ersten Schulhalbjahres der Q1.

(Michaelis-Lichey, Kill)

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Die Fachschaft Sport freut sich über neue Sportgeräte und bedankt sich bei ihren Spendern

Die Fachschaft Sport bedankt sich auch in diesem Jahr wieder bei heimischen Sponsoren für ihre großzügige Spende, dank deren Beitrag diverse Bälle, ein Ballwagen und weitere Sportgeräte bestellt werden konnten. Auf diese Weise wird ein wertvoller Beitrag für unsere Arbeit geleistet, der direkt den Schülerinnen und Schülern nützt. Die Sportgeräte werden im neuen Jahr  zum Einsatz kommen und den Sportunterricht an unserer Schule bereichern.

Wir bedanken uns bei folgenden Sponsoren:

Zahnarztpraxis Ralf Krekeler, Gustav-Vorsteher-Str.2, 58300 Wetter

Joachim Singer, Facharzt für Allgemeinm. - Umweltmedizin -, Wilhelmstr.38, 58300 Wetter

Rechtsanwaltskanzlei Werner Lange, Margarete Lange-Lüdecke, Kaiserstr.131, 58300 Wetter

Hausverwaltung Gebr. Gras, Theodor-Heuss-Straße 19, 58300 Wetter

KGO GmbH, Altenhofer Weg 56, 58300 Wetter

(Hd, 17.12.2013)


Die Fachschaft Sport freut sich über neue Sportgeräte und bedankt sich bei ihren Spendern

Die Fachschaft Sport bedankt sich auch in diesem Jahr 2012 wieder bei heimischen Sponsoren für ihre großzügige Spende, dank deren Beitrag diverse Bälle, Schläger und weitere Sportgeräte angeschafft werden konnten. Auf diese Weise wird ein wertvoller Beitrag für unsere Arbeit geleistet, der direkt den Schülerinnen und Schülern nützt. Die Sportgeräte werden ab sofort zum Einsatz kommen und den Sportunterricht an unserer Schule bereichern.

Wir bedanken uns bei folgenden Sponsoren:

Waagenbau Ralf Leuty, Haydnstraße 18, 58300 Wetter

KGO GmbH, Altenhofer Weg 56, 58300 Wetter

Pospiech Aufzüge, Harkortstraße 37, 58300 Wetter

Hausverwaltung Gebr. Gras, Theodor-Heuss-Straße 19, 58300 Wetter

Steuerberater Wessler & Söhngen, Hauptstraße 4, 58300 Wetter

ReNoWin Datentechnik, Im Mühlenteich 56, 58300 Wetter

BLEISTAHL Prod.-GmbH & Co. KG, Osterfeldstraße 51,58300 Wetter

(Bz, 17.12.2012)


Sponsorenaktion 2011

Auch in diesem Schuljahr wurde von der Firma „Sport und Freizeit GmbH“ wieder eine Sponsorenaktion durchgeführt, bei der heimische Unternehmen aus Wetter durch großzügige Spenden den Fachbereich Sport finanziell unterstützt haben. Mit den Mitteln konnten verschiedene Sportgeräte angeschafft werden, die auch in Zukunft einen Sportunterricht am GSG ermöglichen, der durch seine gute Ausstattung unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten für einen sicheren und freudvollen Sportunterricht bietet. Daher gilt unser ganz herzliches Dankeschön den nachfolgend aufgeführten Sponsoren, die sich an der Aktion beteiligt haben und das Fach Sport am GSG auf diese Weise unterstützen:

Allgemeinmedizin Joachim Singer, Wilhelmstr. 38

Hausverwaltung Gebr. Gras, Im Baumhof 2

HV 4 You, Im Baumhof 1

KGO Kaminski, Gießerei- und Ofenanlagen, Altenhofer Weg 56

Pospiech Aufzüge, Harkortstr. 37

ReNoWin Datentechnik, Im Mühlenteich 56

Steuerberater Wessler & Söhngen, Hauptstr. 4

Für den Fachbereich Sport
Dr. Dirk Blotzheim, 20. September 2011


Sponsorenaktion 2010

Auch in diesem Schuljahr wurde von der Firma ‚Sport und Freizeit GmbH’ wieder eine Sponsorenaktion durchgeführt. In dieser Aktion haben Firmen aus Wetter durch großzügige Spenden den Fachbereich Sport des GSG finanziell unterstützt.

Mit den Mitteln konnten diverse Sportgeräte angeschafft werden, die über die normalen Anschaffungen hinaus in Zukunft einen Sportunterricht ermöglichen, der durch seine gute Ausstattung unseren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten für einen sicheren und freudvollen Unterricht bietet.

Daher gilt unser herzlicher Dank den nachfolgend aufgeführten Sponsoren, die sich an der Aktion beteiligt haben und den Fachbereich Sport am GSG auf diese Weise unterstützen:

Arzneimittelgroßhandlung

Lehmann J.M. GmbH Altenhofer Weg 17

Elektromechanisches Wiegen

Ralf Leuty Haydnstr. 18

Hausverwaltung

Gras Im Baumhof 2

Hautarztpraxis

Dr. M. Uszynska-Jast Kaiserstr. 110

Hoch- und Tiefbauunternehm.

  Heilkenstr. 5

Gießerei- und Ofenanlagen

Kaminski Altenhofer Weg 56

Aufzüge

Pospiech Harkortstr. 37

Maschinenbau

R. Hippenstiel GmbH Oberwengerner Str. 33

Sanitär-Heizung mit Badausstellung

  Kirchstr. 11

Schmiedewerk

Stooss GmbH Osterfeldstr. 27

Zahnarztpraxis

Ralf Krekeler Gustav-Vorsteher-Str. 2

Zahnarztpraxis

Ralph M. Roeder Theodor-Heuss-Str. 22

Zimmerei und Altbausanierung

Klaus Landthaler Harkortstr. 14

Zimmerei

Andreas Schnell Schöllinger Feld 5

Für den Fachbereich Sport

Dr. Dirk Blotzheim

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